Entwicklungspartnerschaft in Süd-Indien Hilfe für Menschen in Not.

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Die wichtigsten Arbeitsgebiete der Stiftung Aruna

im Überblick.

AKTUELLES

Neue Entwicklungen finden Sie in unseren Rundbriefen.

GRUNDSCHULE UND SEKUNDARSCHULE

Über 1300 Schüler und Schülerinnen besuchen unsere Schulen.

BILDUNGSPATENSCHAFTEN

Mit unserem Patenprogramm unterstützen wir über 400 Familien.

AUSBILDUNGSPATENSCHAFTEN

Das Professional Training Program führt von der Schule zum Beruf.

unsere Arbeit

Zusammen mit dem Freundeskreis Indien e.V. in Deutschland und The Aruna Partnership (USA) leisten wir seit unserer Gründung vor über 25 Jahren  auf den Gebieten Gesundheitswesen, Bildung und Ausbildung, Frauenförderung, Altersfürsorge und Einkommen schaffende Tätigkeiten in Zusammenarbeit mit unserer Partnerorganisation, dem Shanthimalai Trust intensive Pionierarbeit. In dieses soziale Netzwerk sind mehr als 30 Dörfer des Hinterlandes der Stadt Tiruvannamalai im Bundesstaat Tamil Nadu eingebunden. Diese ländlich geprägte Region ist eine der ärmsten in Südindien.

Es braucht tiefes Verständnis, Weitblick und langfristiges Engagement, um den Zyklus von Armut und fehlender Bildung zu durchbrechen, so dass die Landbevölkerung durch neue Jobs und Einkommensmöglichkeiten wieder Hoffnung schöpfen kann. Dies hat sich die Stiftung Aruna zusammen mit seiner Partnerorganisation Shanthimalai in Südindien seit 1986 zur Aufgabe gemacht.

Mit Hilfe zahlreicher Spenderinnen und Spender sowie ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Deutschland, der Schweiz, den USA und Kanada, ist es gelungen, soziale Veränderungen wirksam mit zu gestalten.

Hintergrund

In Indien hat in den letzten Jahren eine neue Ära des wirtschaftlichen Erfolgs begonnen. Allerdings haben nicht alle Menschen daran teil. Die Verlierer nimmt kaum jemand wahr. Dies gilt besonders für die ländliche Bevölkerung in Tamil Nadu, einem der bevölkerungsreichsten Bundesstaaten Indiens. Das Leben für die Menschen hier ist hart. Bleibt der Monsun aus, oder verliert ein Familienmitglied seine Arbeit, sind die Folgen schwer. Auch Krankheit oder Tod eines Mitglieds kann eine ganze Familie ins Unglück stürzen. Viele, die hier von der Landwirtschaft leben, sind seit Generationen in einem Teufelskreis von Armut und fehlender Bildung gefangen. Die Gründe hierfür sind vielschichtig.

Wasser ist die Lebensgrundlage für den Broterwerb der Dorfbewohner. Fallen – wie so oft über viele Monate – keine Niederschläge, können Land- und Bauwirtschaft nicht betrieben werden, es gibt in diesen Bereichen dann keine Verdienstmöglichkeiten. Darunter leiden arme Familien, deren Mitglieder oft als Tagelöhner arbeiten, ganz besonders, und die Inflation nagt zusätzlich am mageren Einkommen. Eine grosse Zahl von Menschen in Indien leben von weniger als 2 CHF pro Tag. Um sich wirtschaftlich von einer langen Dürreperiode oder Monsunflut zu erholen, dauert es für eine Familie oft Jahre. Die Selbstmordrate unter den Bauern Indiens ist möglicherweise auch deshalb hoch.

Die Arbeit, die die Stiftungsmitglieder für das gemeinsame Anliegen leisten, findet ehrenamtlich statt.
  • Persönliche Ausgaben für Flugtickets, Unterbringung und Kosten in Indien werden von den Mitgliedern selbst getragen. Die Verwaltungskosten sind dadurch ausserordentlich gering, mehr als 95% der Spenden fliessen direkt in die indischen Projekte. Die Stiftung ist von der Stiftungsaufsicht des EDI als gemeinnützig anerkannt. Spenden können von den Steuern abgezogen werden.
WASSER - RECYCLING - ENERGIE.
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